Vergiftungen von Bienen

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Achtung giftig! Bild von Arek Socha/ pixabay)

Was tun bei Vergiftungsfällen?

1. Sichern Sie die betroffenen Bienen. Den Totenfall und die sterbenden Bienen in Papiertüte oder Schachtel, nicht in Plastik (Verschimmelungsgefahr) sammeln und im Kühlschrank, besser im Gefrierschrank, lagern. Zur Beweissicherung ziehen Sie möglichst umgehend den Vereinsvorsitzenden oder einen Bienensachverständigen als Zeugen hinzu und schicken Sie gemeinsam mit ihm den Totenfall an das Julius Kühn-Institut nach Braunschweig zwecks Untersuchung auf Biozide. 

 

2. Die Landwirtschaftskammer NRW, Referat 32 muss umgehend benachrichtigt werden. Der Pflanzenschutzdienst sollte wissen, wann und wo Pflanzenschutzmittel ausgebracht wurden und darf auch Proben sichern.

 

Man sollte aber auch selber die Augen offen halten. „Ist Gefahr im Verzug“, dürfen Sie auch Beweismittel sichern, Pflanzenproben, Packungen von PSM oder dergleichen.

Ansprechpartner im Fall der Vergiftung von Bienen

Institut für Pflanzenschutz in Ackerbau und Grünland      

www.jki.bund.de

Julius Kühn-Institut

Messeweg 12/13

38104 Braunschweig

 

Telefon: 0531 299 4525    

Jens Pistorius

 

Landwirtschaftskammer NRW

Referat 32 Pflanzenschutzdienst      

Siebengebirgsstraße 200

53229 Bonn

 

Telefon: 0228 703 - 2150   

www.pflanzenschutzdienst.de

 

Alle Termine des Jahres 2021

Unsere Versammlungen finden im Vereinslokal Reischl, Willibrordstrasse 4, 52134 Herzogenrath - Merkstein statt.

Versammlung


19.00 Uhr


01.03.2021 - fällt aus

 

03.05.2021

 

05.07.2021

 

06.09.2021

 

02.11.2021

Stand der Terminübersicht: 25.02.2021

 

Durch die Regelungen zur Corona-Pandemie können sich Änderungen ergeben. Diese werden hier veröffentlicht. Bitte regelmäßig nachschauen!

Jahreshauptversammlung


19:00 Uhr


01.02.2021 – fällt aus wegen Corona!!!

Wann die Jahreshauptversammlung stattfinden kann, wird nach dem Ende der aktuellen Corona–Einschränkungen kurzfristig entschieden und an dieser Stelle vermerkt. (Stand 19.01.2021)